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Sieben Jahre hat es gedauert - unzählige Briefe, E-Mails und persönliche Gespräche wurden ausgetauscht, zwei Gerichtsprozesse durchlaufen und es hat viel Kraft und Zeit gekostet - aber der lange Kampf, um die Vertretungsberechtigung des Cheerleading-Sports in Sachsen hat sich gelohnt. In zweiter Instanz hat das Oberlandesgericht Dresden entschieden, dass der CCVSachsen ordentliches Mitglied im Landessportbund Sachsen (LSB Sachsen) werden muss. Damit ist für die über 1500 sächsischen Cheerleader, die derzeit unter dem Dach des CCVSachsen aktiv sind, die Zukunft gesichert.

"Wir haben gemeinschaftlich hart gekämpft und diese sieben Jahre haben einiges von uns abverlangt. Die aktuellen Gespräche mit dem LSB bezüglich unserer Mitgliedschaft verlaufen sehr konstruktiv und wir freuen uns nun auf eine gemeinsame Zukunft mit dem Landessportbund Sachsen, dessen Arbeit wir sehr schätzen.", sagt der amtierende Präsident des CCVS Stefan Linke. "Ein großes Dankeschön geht an unseren Hauptanwalt, Herrn Dr. Engelbrecht, der uns über diese lange Zeit begleitet hat und uns stets mit Rat und Tat zu Seite stand. Ebenso danken wir unserem CCVD Präsidenten Dr. Jan Becker, der uns immer wieder Mut gemacht, an unser Durchhaltevermögen appelliert und unterstützt hat."

Die erste Aufnahme eines CCVD-Landesverbandes in einem Landessportbund ist ein Meilenstein in der Geschichte des Cheerleadingsports in Deutschland. Zum ersten Mal wird ein reiner Cheerleading-Verband in einem LSB als Fachverband für diese Sportart vertreten sein und durch das Alleinvertretungsrecht im LSB die Interessen aller sächsischen Cheerleader gemeinsam vertreten. "Diese Entwicklung bestärkt uns, dass der Weg, den wir eingeschlagen haben, der richtige war", so Linke weiter. Mit diesem Präzedenzfall aus Sachsen im Rücken, wird die Kommunikation zu diversen weiteren Landessportbünden in anderen Bundesländern sowie dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgenommen. Die Mitgliedschaft in 8 Landessportbünden ist eine der drei Bedingungen für die Aufnahme in den DOSB. Die weiteren Bedingungen sind eine Mindestmitgliederzahl von 10.000 Mitgliedern, die der CCVD erfüllt, sowie die Mitgliedschaft des übergeordneten Weltverbandes im SportAccord oder Internationalen Olympischen Committee (IOC). Die International Cheer Union (ICU), in dem der CCVD Mitglied ist, erfüllt als einziger Weltverband die Mitgliedschaft und Zuständigkeit für Cheerleading im SportAccord und hat inzwischen auch die Mitgliedschaft im IOC beantragt. Insgesamt sieht die Zukunft für eine Aufnahme des CCVD in den DOSB daher sehr gut aus.

In Vorbereitung auf die ICU Worlds 2016 haben wir noch einen tollen Beitrag der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz gefunden. Unsere beiden Sportler Sinikka Wilking und Mark Deversi, die es auch dieses Jahr wieder in das Nationalteam geschafft haben, berichten über ihre Teilnahme bei den Worlds 2015.

 

Unter folgendem Link: -> Download findet ihr das Update des allgemeinen Regelwerkes.

Dieses beinhaltet in Blau Anpassungen betreffend der Spezielkategorienmeisterschaft und der Passstelle.

Für die SKM verlängern wir die Fristen zur Beantragung der Pässe auf den 31.10.2015 und den Meldeschluss bis zum 14.11.2015.

Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an das Cheerboard Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Am vergangenen Wochenende hat sich in Thüringen ein neuer CCVD Landesverband gegründet. Damit haben nun auch die Cheerleader aus Thüringen eine eigene Interessenvertretung in unserem Verband. Der CCVTH ist der 13. Landesverband im CCVD. Das Präsidium des CCVTH wurde bis zum ersten offiziellen Verbandstag kommissarisch wie folgt besetzt:

Alexander Newald (Präsident),

Uta Vogler (1. Stellvertreter),

Bianca Michalski (2. Stellvertreter),

Janett Schebitz (Schatzmeister).

Unsere Glückwünsche gehen nach Thüringen, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Team ohne Videobewerber mit LogoDas Tryout des Deutschen Cheerleading Nationalteams fand an diesem Samstag den 10.10.2015 in Darmstadt statt. Von den ca. 12000 Mitgliedern im Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland e.V. (CCVD) stellten sich rund 50 Bewerber den kritischen Augen der Nationalteamtrainer Marc Stang und Michael Jimerson. Geprüft wurden dabei alle Facetten des Cheerleadings wie kräftezehrende Hebefiguren und atemberaubende Bodenturn- sowie Wurfelemente. Am Ende des Tages wurde aus den Anwesenden und einigen Videobewerbungen dann die 31-köpfige Mannschaft zusammengestellt, welche Deutschland im April 2016 auf der ICU Weltmeisterschaft in Orlando, Florida vertreten wird. Folgende Sportler haben es ins Nationalteam geschafft:

- Lena Germann (CCVSW, SV Niederhambach)
- Juliane Lies (CCVH, FTG Allstars)
- Dennis Bendick (CCVBY, TSV Pfuhl)
- Johanna Simon (CCVH, SKV Rot-Weiß Darmstadt)
- Jasmin Raiber (CCVBY, TSV Pfuhl)
- Kevin Ong (CCVNord, Tura Harlshoide)
- Sven Reincke (CCVNRW, TG Neuss e.V.)
- Leonie Grützmacher (CCVBY, TSV Pfuhl)
- Markus Dethlaff (CCVBY, TSV Pfuhl)
- Paul Knieß (CCVH, FTG Allstars)
- Anika Seifert (CCVH, Eintracht Frankfurt)
- Florian Taut (CCVH, Eintracht Frankfurt)
- Tino Wollmann (CCVS, Lunatics Cheerleader e.V.)
- Luna Michel (CCVH, Eintracht Frankfurt)
- Andreas Frieb (CCVH, Eintracht Frankfurt)
- Angelina Kleer (CCVSW, TV St. Wendel)
- Aylin Göksu (CCVBY, TSV Pfuhl)
- Isabelle Schütz (CCVBY, TSV Pfuhl)
- Kay Schmitt (CCVBY, TSV Pfuhl)
- Norman Frings (CCVNRW, CLL)
- Lena Niedernhöfer (CCVNRW, CLL)
- Dayn James Rouse (CCVSW, Bulls Business Cheer Saar 05)
- Jurij Jochim (CCVSW, TV St. Wendel)
- Sinikka Wilking (CCVSW, SV Niederhambach)
- Mark Deversi (CCVSW, SV Niederhambach)
- Svenja Raiber (CCVBY, TSV Pfuhl)
- Verena Hommer (CCVSW, CheerForce Koblenz)
- Felix Forneck (CCVNRW, SC Bayer05 Uerdingen)
- Constantin Stalzer (CCVH, FTG Allstars)
- Eduard Solomin (CCVSW, CheerForce Koblenz)
- Oliver Große (CCVH, SKV Rot-Weiß Darmstadt)

Am Sonntag trainierte das Team dann das erste Mal zusammen, wobei von Beginn an auf die Sauberkeit und Synchronität der einzelnen Elemente geachtet wurde. Da es bei einer Meisterschaft neben der Ausführung aber auch auf die Schwierigkeit ankommt, machten sich die Trainer ein Bild von dem höchstmöglichen gemeinsamen Teamlevel. Bis zur Weltmeisterschaft finden noch drei Trainingseinheiten in Deutschland sowie mehrere Trainings vor Ort in den USA statt.Erstes Training-mit Logo

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