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Am Wochenende absolvieren die deutschen Auswahlkader gemeinsam ihr letztes Training zur Vorbereitung auf die ICU Weltmeisterschaften in Deutschland. In Kamp-Linfort kommen die 53 deutschen Hoffnungen und ihre Trainergespanne hochmotiviert zusammen, um den Feinschliff an ihren Elementen vorzunehmen.
Am Sonntag um 13 Uhr findet dann die offizielle Generalprobe statt. Interessierte Zuschauer sind während des gesamten Trainings willkommen, aber die finalen Durchläufe sollen vor vollem Haus stattfinden, damit die Teams ihre Routines mit größtmöglicher Unterstützuung einem ersten Test unterziehen können, bevor ab dem 20. April die letzten Trainingseinheiten in Orlando, Florida anstehen.

Trainingsort:
Neue Sporthalle der Realschule Sudermannstraße (Sudermannstr. 4, 47475 Kamp-Lintfort)
Samstag (10 - 18 Uhr), Sonntag (13 Uhr Generalprobe)
Für das leibliche Wohl sorgen die Gastgeber, die Red Angels.

Am vergangenen Wochenende traf sich die SportlerInnen der Allgirl & Coed Nationalteams zum Training in Berlin und Auerbach. Im Fokus des Allgirl Teams stand die Anpassung der Routine, sodass alle Elemente realistisch in der gesamten Routine performt werden können. „Wir können sehr zufrieden mit dem Trainingsergebnis sein,“ so Coach Jula Austin. „Wir sind nun an dem Punkt angekommen, beim nächsten Training alles komplett Full Out zeigen zu können." "Die Mädels haben viel und hart an sich gearbeitet, vor allem weil eine lange Trainingspause hinter uns lag,“ ergänzt Lisa Schäfer. Auch im Coed-Bereich musste nach der RM-Pause erst an die vorherigen Wochenenden angeknüpft werden, bevor der Samstag intensiv genutzt wurde, um die Routine komplett fertig zu stellen und die Stunts zu trainieren. "Die Halle in Auerbach bot optimale Bedingungen und die Teilnehmer waren top motiviert, sodass wir, wie bei den vorherigen Wochenenden eine durchweg positive Bilanz ziehen können," fasst Bundestrainer Marco Daniels zusammen.

Beide Teams bedanken sich bei ihren Gastgebern Titans Berlin und CVV CheerMANIA sowie beim Parkhotel Lengenfeld. Jetzt heißt es am kommenden Wochenende die Routine aufpolieren, um am Sonntag eine schöne Generalprobe zeigen zu können. Als zusätzlichen Motivationskick absolvieren beide Kader den letzten Durchlauf auf deutschem Boden gemeinsam. „Wir sind überzeugt davon, dass uns das gemeinsame Training in Kamp-Lintfort noch etwas pushen wird und wir noch mehr aus uns rausholen können,“ fasst Lisa Schäfer die Erwartungen für das kommende Wochenende zusammen.

Am Wochenende heißt es für die SportlerInnen und Trainer des Allgirl & Coed Nationalteams wieder „Germany, Germany – here we go!“- diesmal aus der Kaderschmeide Auerbach (Coed) und unserer Hauptstadt Berlin (Allgirl). Die Titans und CheerMANIA sind Gastgeber für unsere Nationalmannschaften. Schon im Vorfeld stellte sich diese Kooperation als gut gewählt heraus, da die Organisation sehr professionell abgewickelt wurde. Alle Mitglieder freuen sich schon sehr auf die gemeinsamen Tage, auch wenn dafür das Ostereiersuchen zu Hause leider wegfallen muss. Top motiviert werden die Aktiven – wie immer – ihr Bestes geben. Allgirl-Trainerin Lisa Schäfer: „Dieses Wochenende steht auf jeden Fall die Optimierung der Gesamtroutine im Fokus unserer Trainingseinheiten. Wir wollen auf Sauberkeit und gute Ausführung setzen, um unseren Verbandsleitsatz in den USA zu repräsentieren.“

Für Zuschauer und Interessierte: Die Trainingseinheiten des Allgirlteams sind wieder komplett für Zuschauer offen:
Samstag 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Sonntag 9.00 Uhr – 15.00 Uhr
Adresse: Bedeweg 1, 13125 Berlin Karow (Achtung: Die Halle gehört zu einem Schulgelände und ist nicht direkt mit Auto erreichbar. Parkmöglichkeiten befinden sich ca. 500m davor. Die Trainingshalle liegt hinter der Schule (bunt bemalt).)

Deutsche Meisterschaft 2013

 

RM Nord

RM Süd

  • 10. März 2013
  • Adresse: ratiopharm arena, Europastraße 25, 89231 Neu-Ulm
  • Anmeldung abgeschlossen: 1774 Teilnehmer / 110 Teams / 39 Vereine
  • Ergebnisse 
  • DVD - Bestellung
  • Fotos / Team-Foto-CD-Bestellung

    RM Ost

  • 16. März 2013
  • Adresse: Erdgas Arena Riesa, Am Sportzentrum 5, 01587 Riesa
  • Anmeldung abgeschlossen: 1914 Teilnehmer / 122 Teams / 34 Vereine
  • Ergebnisse
  • DVD-Bestellung / bei Teambestellungen ab 5 Stück bitte Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Fotos / Team-Foto-CD-Bestellung

    RM West

  • 23. März2013
  • Adresse: Telekom Dome Bonn, Basketsring 1, 53123 Bonn
  • Anmeldung abgeschlossen: 1837 Teilnehmer / 108 Teams / 37 Vereine
  • Ergebnisse
  • Fotos Team-Foto-CD-Bestellung
  • DVD-Bestellung

 

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Alle RM Informationen hier

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Der Zeitplan ist die Quintessenz der Meisterschaft - er bestimmt den Tag für Aktive, Trainer, Helfer, Juroren und Verkäufer. Das CCVD Pipeline-Prinzip bedingt klare Zeitangaben an allen zu absolvierenden Stationen wie „Warm-Up“, „Run Through“, „Foto“, „Passcheck“ und „Auftritt“, damit diese in einem fortlaufenden Fluss durchlaufen werden. Organisatorisch bedeutet dies, dass die Meisterschaft im Backstage, leicht nach vorn verschoben, ebenfalls läuft. So testen im Run-Through-Bereich - durch den zweiten Wettkampffloor - alle Starter ihre Routine bereits ca. 60 Minuten vor dem Wettkampf ein letztes Mal. Vorteil des Systems ist, dass Teams, die später starten auch entsprechend später anreisen können. Auch wenn der detaillierte Zeitplan für Mehrfachstarter u.U. Stress verursacht, ermöglicht er ein modernes Wettkampfmodell, das Stellproben beinhaltet, ohne diese im Morgengrauen vor der Meisterschaft durchzuführen. Die abwechselnde Anordnung von zwei Kategorien ermöglicht zudem einen schnellen Ablauf - zwei komplette Jurys werten parallel. Jeweils eine Jurorengruppe bepunktet fortlaufend eine Kategorie und nutzt die Auftritte der jeweils anderen Kategorie um ihre Bewertungen zu beenden und zu addieren.

Wie ergibt sich die Startreihenfolge?
Bei 1500 - 2000 Teilnehmer in rund 110 startenden Teams pro Meisterschaft ist die Erstellung eines Zeitplans eine komplexe Aufgabe. Die Startreihenfolge ergibt sich innerhalb der Kategorienanordnung nach dem Zufallsprinzip - allerdings in Abstimmung mit dem Wettkampfprogramm des Gesamtvereins. Der Ablauf der Kategorien wird vor der Saison von Jury- und Meisterschaftsobfrau gemeinsam festgelegt. Bei der Anordnung der Teams wird dann auf eventuelle Doppelstarts und Starts weiterer Vereinsteams geachtet, um allen die Chance zu geben, ihre Vorbilder bzw. Zöglinge anzufeuern. Teams ohne Einschränkungen im entsprechenden Zeitfenster werden dann per Zufallsprinzip hinzugefügt.

JA3, SCG, PF - Was bedeuten die Abkürzungen?
Die Kürzel bezeichnen die unterschiedlichen Kategorien und lassen sich logisch herleiten. Grundsätzlich gilt hierbei: P = PeeWee, J = Junior, S = Senior. Im Teambereich bedeutet ein C = Cheer und AC = Allgirl Cheer sowie CC = Coed Cheer, LC = Limited Coed Cheer, bei den Spezialkategorien GR= Allgirl Groupstunt, CG = Coed Groupstunt und PA = Partnerstunt. Die Dancestilrichtungen werden wie folgt abgekürzt: Freestyle (F), HipHop (H) und Jazz (J). Eine Zahl bezeichnet die Leveleinteilung - bei PeeWees gibt es Level 1 (1) und 2 (2), bei Juniors 3 und 4.

Warum starten die Danceteams am Ende?
Die aktuelle Anordnung der Kategorien ist aus organisatorischen Gründen und den Erfahrungen der letzten Jahre entstanden. Der Einschub der Dancekategorien zwischen die Cheer Divisions war aufgrund des zeitlichen Umfangs der Meisterschaften nicht mehr sportlich vertretbar. Zum einen kostete der doppelte Mattenumbau wertvolle Zeit und zum anderen dehnte dies den Wettkampftag für Senior Teams extrem. Da die Mehrheit der CCVD Danceteams rein danceorientiert ist, wurde aus den Optionen Dance-Cheer und Cheer-Dance die Abendvariante gewählt, um zusätzlich eine entspanntere Anreise zu ermöglichen.

Warum haben nicht alle Teams eine Check-In-Zeit?
Es gibt jeweils eine Check-In-Zeit pro VEREIN. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Vereine fast immer komplett anreisen. Der 1. Starter erhält daher die Vereins-Check-In-Zeit, zu der dann auch die Startgebühren kassiert werden. Teams ohne Zeitangabe sind also Folgestarter eines Vereins. ABER um einen entspannten Ablauf im Backstagebereich (Umkleide-, Warm-Up-Bereich) zu ermöglichen, sind alle Teams, die fertig sind oder nicht nicht innerhalb der nächsten 100 Min. starten, aufgefordert, sich auf den Teamsitzplätzen oder im Foyer aufzuhalten.

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