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Der Zeitplan ist die Quintessenz der Meisterschaft - er bestimmt den Tag für Aktive, Trainer, Helfer, Juroren und Verkäufer. Das CCVD Pipeline-Prinzip bedingt klare Zeitangaben an allen zu absolvierenden Stationen wie „Warm-Up“, „Run Through“, „Foto“, „Passcheck“ und „Auftritt“, damit diese in einem fortlaufenden Fluss durchlaufen werden. Organisatorisch bedeutet dies, dass die Meisterschaft im Backstage, leicht nach vorn verschoben, ebenfalls läuft. So testen im Run-Through-Bereich - durch den zweiten Wettkampffloor - alle Starter ihre Routine bereits ca. 60 Minuten vor dem Wettkampf ein letztes Mal. Vorteil des Systems ist, dass Teams, die später starten auch entsprechend später anreisen können. Auch wenn der detaillierte Zeitplan für Mehrfachstarter u.U. Stress verursacht, ermöglicht er ein modernes Wettkampfmodell, das Stellproben beinhaltet, ohne diese im Morgengrauen vor der Meisterschaft durchzuführen. Die abwechselnde Anordnung von zwei Kategorien ermöglicht zudem einen schnellen Ablauf - zwei komplette Jurys werten parallel. Jeweils eine Jurorengruppe bepunktet fortlaufend eine Kategorie und nutzt die Auftritte der jeweils anderen Kategorie um ihre Bewertungen zu beenden und zu addieren.

Wie ergibt sich die Startreihenfolge?
Bei 1500 - 2000 Teilnehmer in rund 110 startenden Teams pro Meisterschaft ist die Erstellung eines Zeitplans eine komplexe Aufgabe. Die Startreihenfolge ergibt sich innerhalb der Kategorienanordnung nach dem Zufallsprinzip - allerdings in Abstimmung mit dem Wettkampfprogramm des Gesamtvereins. Der Ablauf der Kategorien wird vor der Saison von Jury- und Meisterschaftsobfrau gemeinsam festgelegt. Bei der Anordnung der Teams wird dann auf eventuelle Doppelstarts und Starts weiterer Vereinsteams geachtet, um allen die Chance zu geben, ihre Vorbilder bzw. Zöglinge anzufeuern. Teams ohne Einschränkungen im entsprechenden Zeitfenster werden dann per Zufallsprinzip hinzugefügt.

JA3, SCG, PF - Was bedeuten die Abkürzungen?
Die Kürzel bezeichnen die unterschiedlichen Kategorien und lassen sich logisch herleiten. Grundsätzlich gilt hierbei: P = PeeWee, J = Junior, S = Senior. Im Teambereich bedeutet ein C = Cheer und AC = Allgirl Cheer sowie CC = Coed Cheer, LC = Limited Coed Cheer, bei den Spezialkategorien GR= Allgirl Groupstunt, CG = Coed Groupstunt und PA = Partnerstunt. Die Dancestilrichtungen werden wie folgt abgekürzt: Freestyle (F), HipHop (H) und Jazz (J). Eine Zahl bezeichnet die Leveleinteilung - bei PeeWees gibt es Level 1 (1) und 2 (2), bei Juniors 3 und 4.

Warum starten die Danceteams am Ende?
Die aktuelle Anordnung der Kategorien ist aus organisatorischen Gründen und den Erfahrungen der letzten Jahre entstanden. Der Einschub der Dancekategorien zwischen die Cheer Divisions war aufgrund des zeitlichen Umfangs der Meisterschaften nicht mehr sportlich vertretbar. Zum einen kostete der doppelte Mattenumbau wertvolle Zeit und zum anderen dehnte dies den Wettkampftag für Senior Teams extrem. Da die Mehrheit der CCVD Danceteams rein danceorientiert ist, wurde aus den Optionen Dance-Cheer und Cheer-Dance die Abendvariante gewählt, um zusätzlich eine entspanntere Anreise zu ermöglichen.

Warum haben nicht alle Teams eine Check-In-Zeit?
Es gibt jeweils eine Check-In-Zeit pro VEREIN. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Vereine fast immer komplett anreisen. Der 1. Starter erhält daher die Vereins-Check-In-Zeit, zu der dann auch die Startgebühren kassiert werden. Teams ohne Zeitangabe sind also Folgestarter eines Vereins. ABER um einen entspannten Ablauf im Backstagebereich (Umkleide-, Warm-Up-Bereich) zu ermöglichen, sind alle Teams, die fertig sind oder nicht nicht innerhalb der nächsten 100 Min. starten, aufgefordert, sich auf den Teamsitzplätzen oder im Foyer aufzuhalten.

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